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Vorerkundung inklusive Georadarmessung

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Substanzerkundung im Straßenkörper

Zu Beginn jeder Sanierung müssen Erkenntnisse zum Bestand ermittelt werden. Nur so ist eine erschöpfende Beschreibung der auszuführenden Arbeiten möglich. Unser Team aus Bauingenieur:innen, Geolog:innen und technischen Mitarbeiter:innen steht Ihnen dazu in allen Fragestellungen rund um die Erkundung bis zur Planung von Baumaßnahmen mit entsprechenden Sanierungsvorschlägen zur Verfügung.

Durch die klassischen Erkundungsmethoden werden Proben gewonnen, die für eine spätere Bestimmung von Materialparametern benötigt werden. Dazu zählen die

  • Ermittlung des Aufbaus der gebundenen und ungebundenen Schichten, sowie der Lagerungsdichte der ungebundenen Baustoffe vor Ort
  • Bestimmung weiterer Parameter im Labor wie z.B. Erweichungspunkt Ring und Kugel beim Asphalt oder die Korngrößenverteilung der ungebundenen Tragschichten
  • Bestimmung umweltanalytischer Kennwerte der Einzelschichten (z.B. PAK, Phenolindex, Deponieverordnung oder Verwaltungsvorschrift)

Erkundung der Bausubstanz durch Georadarmessungen

Neben der klassischen Erkundung mittels Bohrkernentnahme und Rammkern- bzw. Rammsondierung steht ebenfalls ein handgeführtes Georadar zu Verfügung.

Flexibel einsetzbar bietet das Georadar die Möglichkeit, gerade bei kommunalen Flächenbefestigungen mit oftmals wechselnden Aufbauten,  flächendeckende Erkenntnisse zu erlangen. Somit können die punktuellen Erkundungsstellen zielgerichtet in den Bereichen ausgeführt werden, die sich auffällig zeigen und wechselnde Aufbauten herausgefiltert werden. Das Ergebnis ist eine Georadar-basierte Erkundung, die unnötige Bohrstellen vermeidet und dabei jedoch einen detailreichen und flächigen Einblick in den Straßenkörper ermöglicht.

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